Mobiles Datenmanagement auch im Wald    

COSware bringt High-Tech in den Wald

Die COS GmbH modernisiert für die Baden-Württembergische Forstverwaltung mit Hilfe von über 1.000 mobilen Terminals und COSware das mobile Datenmanagement zwischen Holzernte und –Vermarktung.

Unsere Lösung für die Baden-Württembergische Forstverwaltung im Überblick:

Mobile Datenerfassung aller Informationen wie Holzart, Länge, Durchmesser der Stämme, Waldort, Nummer des Waldstücks, GPS-Positionsdaten und Geocodierung, Schnittstellen und Anbindung an Datenbank, Kosten- und Zeitersparnis, ...

Die COS GmbH präsentiert auf der CeBIT in Hannover die Neuauflage eines einzigartigen Datenmanagement-Projektes, mit dem die Baden-Württembergische Forstverwaltung ab Oktober den Informationsaustausch zwischen Holzernte und –Vermarktung modernisieren wird. Dabei werden die relevanten Daten der geernteten Stämme direkt vor Ort mit Handheld Computern erfasst und über verschiedene Wege, an eine zentrale Oracle-Datenbank der Landesverwaltung Baden-Württemberg in Stuttgart übermittelt. Von dort werden die Informationen über das COS-Replikationsmodul 78 SQL-Datenbanken zur Verfügung gestellt, die von den zuständigen Unteren Forstbehörden und anderen Waldbesitzern für die Vermarktung des geernteten Holzes genutzt werden.

Mobiles DatenmanagementIm Rahmen des Projektes wird COS für über 1.000 Handheld Computer von Psion Teklogix spezifische Fachsoftware nach Vorgaben der Forstverwaltung entwickeln und die Datenübergabe an den einzelnen Schnittstellen sicherstellen. Zum Einsatz kommt dabei insbesondere das COSware-Modul „Mobile Solutions“. Die mobilen Terminals vom Typ Workabout Pro verfügen über das Betriebssystem Windows mobile 6.0. Die COS GmbH stellt aus bei ihrem Partnerunternehmen Psion Teklogix in Halle 006 aus, Stand C43.

Das neue System modernisiert ein schon seit zwanzig Jahren geübtes Verfahren ab und bringt es auf den neuesten Stand der Technik. Ab Oktober werden die zuständigen Förster in den etwa 1.000 Wald-Revieren die Daten aller geernteten Baumstämme mit neuen Handheld Computern erfassen.

Zu den relevanten Informationen zählen neben der Holzart, die Länge und der Durchmesser der Stämme, der Waldort, die Nummer des Waldstücks sowie die Polterdaten mit GPS-Positionsdaten. Verschiedene Stämme werden nach Sorte, und Lage, Länge und Qualität zu Verkaufseinheiten – so genannten Losen – zusammengefasst. Diese so genannte Holzerfassung ist für einen Förster in süddeutschen Wäldern nach wie vor ein Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit.

Die im mobilen Terminal erfassten Daten werden in regelmäßigen Abständen an die zentrale Oracle-Datenbank der Landesverwaltung Baden-Württemberg in Stuttgart übertragen und dort auch permanent gesichert. Dort stehen sie den verschiedenen Vertriebsorganisationen der Holzvermarktung über bestehende Systeme zur Verfügung. Um das Volumen der übermittelten Daten aus Kosten- und Zeitgründen so gering wie möglich zu halten, werden bei jeder Verbindung nur die Differenzdaten versendet. „Unser Ziel ist ein System, mit dem zu jeder Zeit 100 Prozent aller Daten sicher übertragen und gespeichert werden“, erläutert Johannes Bitsch, Geschäftsführender Gesellschafter und zuständiger Projektleiter der COS GmbH.

 

Pressekontakt:
Marcus Walter / KfdM - Kommunikation für den Mittelstand
Sudetenweg 12, 85375 Neufahrn, Tel. 08165 / 999 38 43

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